Das Kernproblem
Deine Seite krabbelt im Index, weil die Sitemap ein einziges Chaos ist. Statt klare Pfade zu bauen, wirfst du wahllos URLs rein – das ist wie ein Kompass ohne Nadel. Und Google? Der ignoriert das schlicht.
Was eine gute Sitemap wirklich muss
Erstens: Struktur. Jeder Eintrag muss logisch sein, keine doppelten Pfade, keine toten Links. Zweitens: Aktualität. Veraltete Seiten bleiben im XML-File und ziehen das Ranking runter wie ein Anker.
Format und Größe
XML ist Pflicht, nicht optional. Halte die Datei unter 50 MB und max. 50 000 URLs – das ist kein Zufall, das ist ein Limit, das Google gesetzt hat. Mehr? Dann splitte sie. Und vergiss nicht das https://dartwettende.com/sitemap/ – dort findest du ein Beispiel, das funktioniert.
Priority und Changefreq
Setz Priorität nur, wenn du wirklich weißt, welche Seiten das Rückgrat deiner Site sind. Und Changefreq? Kein Rate-Game, das ist kein Daily-Puzzle, das spiegelt echte Aktualisierungen wider.
Typische Fallen
Du hast wahrscheinlich schon die Klassiker gesehen: Bilder-URLs ohne
Robots.txt vs. Sitemap
Die beiden arbeiten zusammen, nicht gegeneinander. Blockiere in robots.txt nicht das, was du in der Sitemap hast – das ist pure Selbstsabotage. Wenn du eine Seite im Robots-File ausschließt, ist sie für die Sitemap praktisch unsichtbar.
Wie du sofort korrigierst
Erstelle ein frisches XML-File, prüfe es mit dem Google-Search-Console-Tool, und lade es hoch. Dann melde die URL in der Console, drück „Sitemap einreichen” und beobachte das Crawling. Schnell, klar, ohne Umschweife.